Bye,Bye Saison 2011 Fest Niederbipp
| Nationale-Treffen |

Freitag, 7.Oktober 2011
Bereits am Freitag Abend haben sich die ersten in der Berghütte Flüelisboden in Niederbipp versammelt. Der Weg zur Berghütte geht von der Hauptstrasse zuerst durch ein Quartier, dann Feldwege und zuletzt einen ziemlich langen, steilen Weg zur Hütte. Der Weg war super ausgeschildert, durch VW BUS-Schilder die Werner aufgestellt hat. Vor der Hütte hat es einen schön grossen Platz für viele VW-Busse, eine grosse, überdachte Feuerstelle und einen Holzbrunnen um das Bier kühl zu halten =o)
Die Aussicht von da oben ist einfach genial, bis weit übers Tal sieht man, wenn nicht gerade alles verhangen ist.
Werner hat auch extra ein zusätzliches Stromaggregat organisiert, damit auch alle Strom im Bus haben und wir am Freitag, das TV-Spiel der Schweizer Fussballnationalmannschaft schauen konnten. In der Hütte hat es ein Cheminée, eine kleine Küche sowie Holztische, Bänke und Stühle. Werner, Otti und Mönä, Huwi’s und Bauer’s verbringen den ersten Abend bei einem Fondue und Raclette in der heimelig warmen Berghütte. Am längsten halten es Barbara, Otti und Mönä aus, die bis halb 5 Uhr am Feuer diskutieren.
Samstag, 8.Oktober 2011
Es ist ein kühler, regnerischer Tag als ich so gegen 12 Uhr mit meinem VW-Bus in Flüelisboden bei der Berghütte ankomme. An diesem Tag bin ich der erste. Begrüsst werde ich von Chrigu Huwi, der draussen beim Feuer steht und sich so wärmt. In der Hütte werden Spiele gemacht, Zeitung gelesen oder geplaudert. Ich verbringe meine Zeit draussen am Feuer. Trotz Kälte und Regen ist es am Feuer schön warm und dank der Überdachung auch trocken. Es ist eine gemütliche Stimmung. Im Laufe des Tages kommen noch Anita, Andreas und Yvonne, Vize-Chrigu mit Martina, Andy und Andrea und Sämi sowie sein Bruder Felix dazu. Auch zwei Neumitglieder Jan + Susi sind mit dabei (was uns sehr freut). Auch Andy Hufschmid kommt mit seinen drei Töchtern und Katrin vorbei, geht später aber wieder nach Hause. Am Abend findet dann auch Roger noch den Weg zu uns.Und Chrigu Krähenbühl mit Freundin, sowie Chrigu Bösiger mit Freundin Nadine. Bis zum Abend wird am Feuer viel gesprochen, dann und wann ein Bierchen genossen und Würste auf der warmen Glut gebraten. Gegen 7 Uhr abends ist dann auch das Spanferkel essbereit. Das Spanferkel wird nicht wie sonst mit Holzkohle, sondern an einem Gasgrill, den Werner selbst gemacht hat, gebraten. Der Unterschied ist, dass das Schwein gleichmässiger gegrillt wird und nicht eine so verbrannte Oberfläche hat wie beim braten am Feuer. Mir persönlich hat’s auch besser geschmeckt.
Mit der angehenden Dunkelheit und Kälte kommt die heimelige Hütte mit Cheminée ziemlich einladend daher. Ich bleibe aber lieber draussen und führe an der Feuerstelle (mehr oder weniger =o) in Ruhe Gespräche. Am späteren Abend kommt Ruedi vorbei. Ruedi, ein Musiker der diverse Instrumente wie Alphorn, Handorgel, Schwyzerörgeli sowie ein selbstgebasteltes Horn (Soloturnerhorn) spielt. Die Stimmung ist ziemlich gut, man hört es bis draussen (so eine Stimmung habe ich selten erlebt). Zwischendurch gibt es einen feinen Schoggi-Club-Kuchen von Tanja. Danach wird weiter zu Ruedi’s Musik gefeiert und getanzt. Auch unser Musiktalent Otti spielte mit Ruedi mit, so dass es zwischendurch das Duo Infernale war. Im Laufe des Abends gibt es neben der Musik die Versteigerung. Wir im Club halten das so, dass wir statt einer Kollekte eine kleine Versteigerung mit vielen wirklich tollen Sachen machen. Denn das Ganze ist so ziemlich lustig, macht Spass und man hat dann am Schluss auch was für’s Geld, das man gibt. Der Club-Anlass wird ja jeweils vom VW-Bus-Club übernommen und die Teilnehmer müssen nichts bezahlen. Doch schlägt die Miete des Hauses, das Spanferkel und diverse Kleinigkeiten doch ziemlich auf die Clubkasse und so darf in einem amüsanten Rahmen doch jeder der möchte etwas beisteuern. Die Ersten gehen schon mal liegen aber die Meisten geniessen noch die tolle Atmosphäre, so mitten im Wald in einer Berghütte. Ich bleibe mit Otti, Sämi, Mönä und Tanja bis so gegen halb 3 auf.
Sonntag, 9.Oktober 2011
Am Morgen wird langsam aufgestanden. Bis 11 Uhr sind dann auch alle (mehr oder weniger freiwillig ) auf. Wir müssen noch die Hütte putzen und aufräumen, doch mit der Hilfe von allen sind wir dann auch recht bald fertig. Es ist schön zu sehen, wie jeder mithilft und so geht es wunderbar schnell. Um 12 / halb eins verabschieden wir uns und es fährt ein Bus nach dem anderen wieder runter Richtung Niederbipp und von da in alle Richtungen. Es war ein grossartiges Fest, das zum Glück nächstes Jahr wiederholt wird, im Sommer.









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