7. VW-BUS-Treffen in Mörel/VS 02. - 05. Juni 2011
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7. VW-BUS-Treffen in Mörel/VS 02. - 05. Juni 2011
Wir hatten am Donnerstag um 11.00 Uhr im Rest. Felsenburg (schon fast unser Clublokal) abgemacht. Anita und ich waren schon kurz nach halb 11.00 beim Treffpunkt und so nadisna trudelten auch immer wieder Leute ein vom Club, so dass wir am Schluss 8 Busse waren.
Nach ordentlich Kaffee und Gipfeli ging unsere Reise Richtung Wallis (Mörel) los. Da ich ein Abi habe konnten alle beim Autoverlad durchfahren, was viele als sehr angenehm empfunden haben und das für lockere 20.- Stützli!
Otti’s Bar-Bus wurde bereits angesteuert und der Eine oder Andere genehmigte sich einen Drink während er sich durch den Tunnel chauffieren liess. Der Rest der Reise ging ohne Zwischenfälle anschliessend Richtung Mörel.
Als wir auf dem Festplatz eintrafen, kam uns auch schon Eschy entgegen.
Wir wurden ordentlich eingewiesen (ins hinterste Eck). Ich hatte etwas lange bis ich den optimalen Platz gefunden habe, aber nach langem hin und her konnte auch ich mich ans Aufbauen/Einrichten machen.
Als bei allen die Arbeit getan war ging es hinters Bier oder so.
Das Wetter war leider nicht immer hold zu uns und ab und zu gab es etwas Regen. Da man kein Feuer machen durfte, kam auch unser Club-Feuerkorb nicht mit ins Wallis.
Am Abend wurde gegrillt und man hatte es einfach lustig. Für viele wurde die Nacht zum Tag und es war schon fast hell als die letzten ins Bett krochen.
Freitag war der grosse Tag von mir(Präsi): ich feierte meinen 50. Geburi. Ich wurde mit wunderschönen Geschenken eingedeckt. Nochmals an alle Beteiligten ein herzliches Dankeschön!! Es war ein unvergesslicher Tag! Die von Tanja gebackenen Torten (wovon hoffentlich alle ein Stück abbekommen haben) waren so was von fein/lecker).
Von Chrigu Schmutz habe ich eine Fahrt im Käfer erhalten. Das nützten wir (Anita, Otti, Babs und ich) am Nachmittag aus und rauschten nach Brig zum Einkaufen. Auf dem Rückweg noch rasch bei der Bank anhalten, aber ach du Schreck da wollte der Käfer nicht mehr. Also Otti und Babs: anschieben (wer seine Kiste liebt der schiebt). Nach einem kleinen Aufsetzer (das Käferli ist einfach zu tief) lief das Teil wieder und wir konnten unsere kleine Reise beenden.
Kaum angekommen drückte mir Eschy ein Gewand in die Finger: von nun an war ich der König von Mörel und durfte essen und trinken zum Null-Tarif.
Beim Raclette war das sehr praktisch, konnte mich so immer nach vorne drücken ohne grosses Geschrei.
Es wurde noch ein feucht-fröhlicher Abend, z.B. bei Ottis Bar-Bus, und so war es rundum ein gelungener, guter Tag.
Als ich am Samstag um 6 Uhr in der Früh zum WC marschierte traute ich meinen Augen fast nicht, da waren doch Säschu, David und Otti tatsächlich immer noch an der Bar. Ich setzte mich noch etwas dazu, die Jungs waren aber echt ganz gut drauf. Dafür war Säschu nachher nicht mehr zu gebrauchen, fast das ganze Wochenende war der nur noch am Pennen.
Den Samstag nutzten einige als Ausflugstag, mit Velo oder zu Fuss ging es ab in die Umgebung. Leider regnete es ab und zu so dass einige noch etwas Schlaf nachholen konnten.
Am Abend gab es nochmals Raclette bei Eschy, aber viele schmissen den Grill an und es gab ein feines Stück Fleisch (auch bei Anita und mir).
Dieses Mal wurde es nicht mehr so spät wie auch schon (die Luft war zum Teil draussen). Ausserdem war am Sonntag bereits Abreisetag was noch mit Aufräumarbeiten verbunden war.
Am Sonntag nach einem guten Frühstück kam auch der Regen wieder. Es wurde überall abgebaut (man hat einfach immer zuviel dabei).Die Einen hatten etwas länger als andere (gäll Fam. Huwi).
Eschy zog mit seiner Syncro-Doka noch diverse Leute aus dem Schlamm, von uns kamen alle gut weg.
Die Crew um Eschy hat das wieder super gemacht, danke Leute, war schön bei Euch im Wallis (ausser das Wetter).
So waren wir ein Riesen-Konvoi mit 11 Bussen die sich Richtung Heimat begaben, am Lötschbergtunnel war dann das grosse Erwachen: Mega-Stau vor dem Verlad. Und wir haben zusätzlich noch für einen Stau gesorgt.
Nach geduldigem Warten, waren wir doch alle beisammen auf dem gleichen Zug.
Im Rest. Felsenburg machten wir noch einen Boxen-Stop, es wurde noch etwas in die Kiemen gestopft.
Nun noch bei allen verabschieden und der Konvoi setzte sich wieder in Bewegung, wurde aber immer kleiner, da hier und dort einer abzweigte.
Leider gingen auch diese Tage wieder im Nu vorbei.
Das war die Geschichte vom Mörel-Treffen aus den Augen vom Präsi Wernu.









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